Bürgerrechtsforum e.V.

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Wie alles begann:

Verantwortungsbewusste engagierte Bürgerinnen und Bürger sagen „nein“ zum geplanten Abriss und Neubau des nicht denkmalgeschützten Teils des Rathauses am Steinweg.
Der Rat hat mit Mehrheit am 06.06.2011 beschlossen, den neueren Teil abzureißen und für mehr als 10 Millionen Euro neu-zubauen. Da die Stadt seit Jahren über ihren wirtschaftlichen Verhältnissen und ständig am Rande eines Haushaltssicherungskonzeptes lebt, müssen die geplanten Baumaßnahmen komplett über neue Schulden finanziert werden.
Hier sagen die Bürger/innen:
Stopp, eine pro-Kopf-Verschuldung von 2700,00 € für jeden Bürger/ jede Bürgerin ist zu viel.
Die Entscheidung des Rates ist nicht hinnehmbar und muss demokratisch legitim rückgängig gemacht werden. Die Bürger/innen können sich nur durch ein Bürgerbegehren wehren. Hierzu sind die
Unterschriften von ca. 2500 Brühlerinnen und Brühlern erforderlich.
Sind Sie gegen eine weitere Verschuldung, bitten wir Sie auf den ausliegenden Listen um Ihre Unterschrift. Unterschriftsberechtigt sind Alle über 16 Jahre, auch alle EU-Bürger/innen.
Wählen Sie die Vernunft, wählen Sie nach nüchternen Zahlen und träumen Sie nicht von einem Märchen.
Brühl braucht keinen neuen Ratssaal. Ob die Bücherei in der heutigen Form mittelfristig eine Zukunft hat, ist ungewiss. Die neuen Medien ersetzen sie bereits heute.
Sind Außenstellen von Stadtwerke und Gebausie im Zeitalter des Internets noch sinnvoll?
Geldverschwendung war gestern, wählen Sie den Schuldenstopp.

E-Mail.schuldenstopp-bruehl@online.de

FACEBOOKseite der "Initiative BürgerbegehrenVertretungsberechtigte:
1. Heinrich Schmitz, Mühlenstraße 8, 50321 Brühl
2. Harry Hupp, Richard-Bertram-Straße 18, 50321 Brühl


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Infos der Presse zum Rathausprojekt

Wolfgang Kirfel:Initiative zeigt sich zuversichtlich; Kölnische Rundschau 23.04.2012

Wolfgang Kirfel: Bürgerhaus für gut zehn Millionen Euro; Kölnische Rundschau 13.04.2011

Alexandra Ringendahl: Weitere Kritik am Bürgerhaus; Kölner Stadt-Anzeiger 19.-25.04.2011

Alexandra Ringendahl: Bürger zum Neubau befragen; Kölner Stadt-Anzeiger 19.-25.04.2011

Wolfgang Kirfel: Doppelhaushalt mit vielen offenen Fragen; Kölnische Rundschau 21.04.2011

N.N.: fw/bvb sieht viele offene Fragen; Brühler Schlossbote 27.04.2011

Harald Zeyen: Stadt Brühl stellte erstmals einen Doppelhaushalt vor; Brühler Schlossbote 16.05.2011

Alexandra Ringendahl: Investitionen und neue Schulden; Kölner Stadt-Anzeiger 07.06.2011

Alexandra Ringendahl: Stadt baut Service-Center; Kölner Stadt-Anzeiger 07.06.2011

Wolfgang Kirfel: Ausgleichsrücklage wird aufgebraucht; Kölnische Rundschau 08.06.2011

Wolfgang Kirfel: "Service-Center" auf den Weg gebracht; Kölnische Rundschau 08.06.2011

Wolfgang Kirfel: Bürgerbegehren soll auf den Weg gebracht werden; Kölnische Rundschau 17.06.2011

Alexandra Ringendahl: Unterstützer des Bürgerbegehrens treffen sich; Kölner Stadt-Anzeiger 21.06.2011

N.N.: Doppelhaushalt genehmigt; Brühler Schlossbote 22.06.2011

Harald Zeyen: Initiative gibt den Startschuss; Brühler Schlossbote 22.06.2011

cht: Gegen Abriss des Anbaus am Rathaus; Kölner Stadt-Anzeiger 25.06.2011

Wolfgang Kirfel: Widerstand gegen den Abriss; Kölnische Rundschau 25.06.2011

dju: Grünes Fest im Süden; Brühler Schlossbote 27.06.2011

N.N.: Bürgerinitiative will Anbau erhalten; Radio Erft 27.06.2011

Alexandra Ringendahl: Bürger sollen einbezogen werden; Kölner Stadt-Anzeiger 28.06.2011

N.N.: Pläne an die Öffentlichkeit; Brühler Schlossbote 29.06.2011

Wolfgang Kirfel: Grüne begrüßen das Bürgerbegehren; Kölnische Rundschau 30.06.2011

Bernd Boecken: Bewährte Strukturen aufgegeben; Kölner Stadt-Anzeiger 04.07.2011

Harald Zeyen: "Weitere Aufwertung unserer Innenstadt"; Brühler Schlossbote 06.07.2011

N.N.: Ziel: 3000 Unterschriften; Brühler Schlossbote 06.07.2011

Alexandra Ringendahl: Anbau des Rathauses nicht denkmalwürdig; Kölner Stadt-Anzeiger 13.07.2011

Heinz Schmitz: Eine alte Forderung der FDP; Brühler Schlossbote 13.07.2011

Wolfgang Kirfel: Unterschriften für den Erhalt des Rathauses; Kölnische Rundschau 15.07.2011

N.N.: Händler als Sammelstelle für Listen; Brühler Schlossbote 20.07.2011

Heinz Schmitz: Leichtsinn und Verantwortungslosigkeit; Brühler Schlossbote 27.07.2011

Gottfried Meyers, Monika Wilk: Weitere Aufwertung unserer Innenstadt; Brühler Schlossbote 27.07.2011

Harald Zeyen: Bereits 1700 Unterschriften für Bürgerbegehren; Brühler Schlossbote 03.08.2011

uw: Noch fehlen 800 Gegner; Kölnische Rundschau 04.08.2011

Harald Zeyen: Begehren; Brühler Schlossbote 10.08.2011

Friedrich Ansorge: Wer hat das terminiert?; Brühler Schlossbote 10.08.2011

Andre Hess: Meine Oma möchte auch ins Rathaus!; Brühler Schlossbote 10.08.2011

Harald Zeyen: Ziel vor Augen; Brühler Schlossbote 17.08.2011

jam: Bürgerbegehren gegen Rathausanbau-Abriss; Kölner Stadt-Anzeiger 22.08.2011

Wolfgang Kirfel: Das erste Ziel ist erreicht; Kölnische Rundschau 24.08.2011

Heinz Günter Zavelberg: Janshof - Mit kleinen Mitteln mehr erreichen; Brühler Schlossbote 24.08.2011

N.N.: Begehren - Übergabe am 5. September; Brühler Schlossbote 31.08.2011

N.N.: Editorial; Brühler Bilderbogen 09.2011

Malte Albrecht: Unterschriften für Bürgerbegehren; Radio Erft 05.09.2011

Bettina Jochheim: 4500 Brühler gegen Rathausneubau; Kölner Stadt-Anzeiger 05.09.2011

Alexandra Ringendahl: Einen Nerv getroffen; Kölner Stadt-Anzeiger 05.09.2011

Frank Milde: Nicht die letzte Niederlage; Kölner Stadt-Anzeiger 06.09.2011

N.N.: Bürger müssen wohl entscheiden; Kölner Stadt-Anzeiger 06.09.2011

Wolfgang Kirfel: Teilerfolg; Kölnische Rundschau 06.09.2011

N.N.: 4500 Unterschriften für den Anbau-Erhalt; Brühler Schlossbote 14.09.2011

Wolfgang Kirfel: Stadt prüft Bürgerbegehren; Kölnische Rundschau  30.09.2011

N.N.: Fünf Fragen an Harry Hupp, Moderator des Bürgerbegehrens; Brühler Bilderbogen 10.2011

Wolfgang Kirfel: Deutliches Signal für Vertrauensverlust; Kölnische Rundschau 12.10.2011.

N.N.: Spannung vor der Entscheidung; Brühler Schlossbote 12.10.2011

Bettina Jochheim: Sorge um die zunehmende Verschuldung der Stadt; Kölner Stadt-Anzeiger 12.10.2011

Bettina Jochheim: Die Demokratie wird mit Füßen getreten; Kölner Stadt-Anzeiger 14.10.2011

Wolfgang Kirfel: Der Bürgerwille wird verfälscht; Kölnische Rundschau 14.10.2011

Wolfgang Kirfel: Niederlage; Kölnische Rundschau 14.10.2011

Alexandra Ringendahl: Bürgerbegehren nicht zulässig; Kölner Stadt-Anzeiger 17.10.2011

Wolfgang Kirfel: Unzulässigkeit beschlossen; Kölnische Rundschau  18.10.2011

Alexandra Ringendahl: Beide Seiten schieben sich die Schuld zu; Kölner Stadt-Anzeiger 19.10.2011

Alexandra Ringendahl: Um Akzeptanz werben; Kölner Stadt-Anzeiger 19.10.2011

Wolfgang Kirfel: Keine Sternstunde; Kölnische Rundschau 19.10.2011

Wolfgang Kirfel: Grüne schalten die Kommunalaufsicht ein; Kölnische Rundschau 22.10.2011

Alexandra Ringendahl: Grüne schalten Kommunalaufsicht ein; Kölner Stadt-Anzeiger 24.10.2011

N.N.: Streit um Brühler Rathaus; Westdeutscher Rundfunk 24.10.2011

Alexandra Ringendahl: Das Ganze ist ein Ärgernis; Kölner Stadt-Anzeiger 25.10.2011

Harald Zeyen: Bürgerbegehren für unzulässig erklärt; Brühler Schlossbote 26.10.2011

Doris Linzmeier: Armutszeugnis; Kölnische Rundschau 26.10.2011

Wolfgang Kirfel: Initiative schaltet Anwälte ein; Kölnische Rundschau 27.10.2011

Frank Dünkelmann: Schlag ins Gesicht; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011

Ulla Schmidt: Wie im Absolutismus; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011

Karl Wendeler: Betrogen und beleidigt; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011

Hildegard Breidenbach: Neues Rathaus ist das falsche Signal; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011

N.N.: Editorial; Brühler Bilderbogen 11.2011

Alexander Gonscherowski: Rechtlich unzulässig; Brühler Bilderbogen 11.2011

Bettina Jochheim: Ratsbeschluss muss aufgehoben werden; Kölner Stadt-Anzeiger 04.11.2011

Bettina Jochheim: Initiative klagt gegen Verwaltung; Kölner Stadt-Anzeiger  09.11.2011

Wolfgang Kirfel: Initiative klagt gegen Ratsbeschluss; Kölnische Rundschau 11.11.2011

Alexandra Ringendahl: Bezirksregierung prüft Bürgerbegehren; Kölner Stadt-Anzeiger 22.11.2011

Wolfgang Kirfel: Beschluss gegen das Bürgerbegehren; Kölnische Rundschau 23.11.2011

MD: Mehr Rechtssicherheit für Bürgerbegehren!; Neue Rheinische Zeitung 24.11.2011

GDM: Klage gegen Abriss des Rathausanbaus; Radio Erft 24.11.2011

Bernd Boecken: Bürger haben das Spiel durchschaut; Kölner Stadt-Anzeiger 26.11.2011

Bettina Jochheim: Gezerre um Bürgerbegehren; Kölner Stadt-Anzeiger 09.12.2011

Bettina Jochheim: Neues Votum macht Sinn; Kölner Stadt-Anzeiger 09.12.2011

Wolfgang Kirfel: Das Bürgerbegehren ist zulässig; Kölnische Rundschau 09.12.2011

N.N.: Editorial; Brühler Bilderbogen 12.2011

Michael vom Hagen in Tobias Gonscherowski: Umfrage - Was war Ihr Highlight im Jahr 2011; Brühler Bilderbogen 12.2011

Bernd Boecken: Die Interessen der Bürger werden nicht ausreichend berücksichtigt; Brühler Bilderbogen 12.2011

Stefanie Stockem: Bürger wurden zu wenig informiert; Kölner Stadt-Anzeiger 11.12.2011

Alexandra Ringendahl: Brühler Stadtrat bleibt beim Nein; Kölner Stadt-Anzeiger 13.12.2011

Alexandra Ringendahl: Der Bürger will das Wort; Kölner Stadt-Anzeiger 13.12.2011

Wolfgang Kirfel: Die Entscheidung fällt vor Gericht; Kölnische Rundschau 14.12.2011

Wolfgang Kirfel: Viel Lärm um Nichts; Kölnische Rundschau 14.12.2011

N.N.: Innenministerium eingeschaltet; Kölnische Rundschau 14.12.2011

Bettina Jochheim: Klare Anweisung aus Köln; Kölner Stadt-Anzeiger 15.12.2011

Frank Klemmer: Der Kreis schwenkt ein; Kölnische Rundschau 17.12.2011

Alexandra Ringendahl: Kreis folgt der Bezirksregierung; Kölner Stadt-Anzeiger 19.12.2011

Alexandra Ringendahl: Bürger gegen Bürokraten; Kölner Stadt-Anzeiger 21.12.2011

Wolfgang Kirfel: Ministerium hat sich eingeschaltet; Kölnische Rundschau 21.12.2011

Alexandra Ringendahl: Morgen kommen keine Bagger; Kölner Stadt-Anzeiger 22.12.2011

Jürgen Koch: Rute für den bösen Buben; Kölner Stadt-Anzeiger 22.12.2011

Harry Hupp: Lästige Fliege; Kölnische Rundschau 22.12.2011

Wolfgang Kirfel: RP will nicht einschreiten; Kölnische Rundschau 23.12.2011

Alexandra Ringendahl u.a.: Die Bürger wollen mitreden; Kölner Stadt-Anzeiger 26.12.2011

N.N.: Die Bilder des Jahres 2011; Brühler Schlossbote 27.12.2011

N.N.: Regierungspräsidentin fordert fairen Umgang; Brühler Schlossbote 27.12.2011

Wolfgang Kirfel: Juristischer Streit um Rathausanbau; Kölnische Rundschau 30.12.2011

Alexandra Ringendahl: Renovieren statt neu bauen; Kölner Stadt-Anzeiger 03.01.2012

Wolfgang Kirfel: Früheres Jugendzentrum als Standort für Bücherei; Kölnische Rundschau 03.01.2012

Wolfgang Kirfel: Kampf gegen Politikverdrossenheit; Kölnische Rundschau 07.01.2012

N.N.: Rechte gesichert; Brühler Schlossbote 11.01.2012

Alexandra Ringendahl: Sprachrohr der Bürger; Kölner Stadt-Anzeiger 10.01.2012

Wolfgang Kirfel: Kein Umzug ins Jugendzentrum; Kölnische Rundschau 10.01.2012

Stefan Koldehoff u.a.: Max Ernst GmbH & Co. KG; Die Zeit 13.01.2012

Wolfgang Kirfel: Glamstones kritisieren Politiker; Kölnische Rundschau 14.01.2012

N.N.: FDP: Bibliothek gehört in den Rathausneubau; Brühler Schlossbote 18.01.2012

Wolfgang Kirfel: Kritik am neuen Forum; Kölnische Rundschau 18.01.2012

Wolfgang Kirfel: Kreuzberg will zeitnahe Entscheidung; Kölnische Rundschau 19.01.2011

Alexandra Ringendahl: Gericht will Ende April entscheiden; Kölner Stadt-Anzeiger 10.02.2012

caf: Politiker wollen Klage abwarten; Radio Erft 28.02.2012

Alexandra Ringendahl: Bürger entscheiden nicht; Kölner Stadt-Anzeiger 29.02.2012

Wolfgang Kirfel: Warten auf das Urteil; Kölnische Rundschau 29.02.2012

Wolfgang Kirfel: Hickhack ums Rathausprojekt; Kölnische Rundschau 29.02.2012

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Listenübergabe 05.09.2011

Film - Unterschriftenübergabe Bürgerbegehren in Brühl


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CDU Brühl: Auszügen aus den Haushaltsreden des Fraktionsvorsitzenden und des Kämmerers; Brühl 06.06.2011

CDU Brühl: Ja zum Neubau, nein zum Bürgerbegehren!; Brühl 07.07.2011

CDU Brühl: Der Neubau des Rathauses ist alternativlos!; Brühl 08.07.2011

CDU Brühl: Informationen zum Rathausanbau; Brühl 04.10.2011

CDU Brühl: Informationen zum Rathausanbau; Brühl 17.10.2011

CDU Brühl: Informationen zum Rathausanbau; Brühl 13.12.2011

Hans Theo Klug: Rede des Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion in der Sitzung des Rates der Stadt Brühl zum Bürgerbegehren Rathausanbau; Brühl 17.10.2011

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SPD Brühl: Rathaus Steinweg - Sanierung oder Neubau?; Brühl 27.06.2011

SPD Brühl: Bürgerbegehren Rathausanbau; Brühl 18.10.2011 

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Die Grünen Brühl: Online-Befragung zum Brühler Bürgerhaus; Brühl 20.04.2011

Die Grünen Brühl: Anbau am Rathaus Steinweg - Neubaubeschluss im Schweinsgalopp; Brühl 06.2011

Die Grünen Brühl: Rathausneubau; Brühl 27.06.2011

Die Grünen Brühl: Stellungnahme der Grünen im Rat der Stadt Brühl zur Niederschrift; Brühl 17.10.2011

Die Grünen BrühlStellungnahme des Ortsverbandes der Brühler Grünen zur Ratssitzung; Brühl 18.10.2011

Die Grünen Brühl: Rat lehnt Bürgerbegehren ab; Brühl 18.10.2011

Michael vom Hagen: Argumentfrei, polemisch und ohne Sachbezug; Brühl 18.10.2011

Die Grünen Brühl: Ratsbeschluss nach falschen Informationen; Brühl 21.10.2011

Die Grünen Brühl: Antrag auf kommunalaufsichtliche Überprüfung des Beschlusses der Unzulässigkeit  des Bürgerbegehrens ´Rathausanbau Steinweg bleibt´ durch den Rat der Stadt Brühl; Brühl 24.10.2011

Die Grünen Brühl: Ratsbeschluss wird überprüft; Brühl 27.10.2011

Die Grünen Brühl: Ein Schlag ins Kontor der Demokratie; Brühl 09.12.2011

Die Grünen Brühl: Unbefriedigende Antwort der Bezirksregierung; Brühl 13.12.2011

Die Grünen Brühl: Bezirksregierung fordert Stellungnahme von Kreuzberg; Brühl 16.12.2011

Die Grünen Brühl: Bürgermeister muss rechtswidrigen Zustand beenden; Brühl 18.12.2011

Die Grünen Brühl: Bürgermeister muss zu rechtmäßigem Verhalten gezwungen werden; Brühl 23.12.2011

Die Grünen Brühl: Liebe Brühler Bürgerinnen und Bürger; Brühl 27.12.2011 

Die Grünen Brühl. "Brühlgrün" Brühl 01.04.2012

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Freie Wähler / BVB Brühl: Erster Brühler Doppelhaushalt und viele offene Fragen; Brühl 16.08.2011

Freie Wähler / BVB Brühl: Rathausanbau Steinweg bleibt; Brühl 10.11.2011

Freie Wähler / BVB Brühl: FW / BVB fordert Konsequenzen; Brühl 10.11.2011 

Freie Wähler / BVB Brühl: fw/bvb-Fraktion begrüßt die härtere Gangart der Bezierksregierung; Brühl 20.12.2011 

N.N.: fw/bVb will Schaden abwenden; Brühler Schlossbote 25.01.2012

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FDP Brühl: FDP begrüßt Pläne für die Erneuerung des Rathauses; Brühl 02.05.2011

FDP Brühl: Viele Gründe sprechen für das neue Servicecenter!; Brühl 06.2011

FDP Brühl: Ex-Ratsherr Heinz Schmitz ist jedes Mittel recht; Brühl 08.2011

FDP Brühl: Rede im Stadtrat; Brühl 17.10.2011

FDP Brühl: Grüne auf dem juristischen Holzweg; Brühl 17.10.2011

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Linkspartei Brühl: Unabhängige und überparteiliche Initiative Bürgerbegehren; Brühl 07.2011

Linkspartei Rhein-Erft-Kreis: Mehr direkte Demokratie vor Ort; Bergheim 07.12.2011

Eckhard Riedel: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid; Brühl 07.12.2011

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Info`s der Stadt Brühl

tadt Brühl: Neues Servicecenter - alles unter einem Dach; Brühl 07.2011

Wolfgang Kirfel: Kreuzberg will zeitnahe Entscheidung; Kölnische Rundschau 19.01.2012 

Harald Zeyen: Aufruf zum Dialog und Plädoyer für Neubau; Brühler Schlossbote 25.01.2012

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Das Ende.

                             http://www.duett-bruehl.de

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Hallo Brühlfreunde u. Gleichgesinnte,

Nach einer heißen und interessanten Landtagswahl, meldet sich die Bürgerinitiative wieder bei euch, um zum gemeinsamen großen Abschlusstreffen am Donnerstag, dem 24.05.2012, ab 19:30 Uhr im Schloßkeller (im Wetterstein) einzuladen.


Wir wollen nochmal die Ereignisse und Geschehnisse Review passieren lassen und rekapitulieren, was unterm Strich rausgekommen ist.

Alle die für oder gegen die Bürgerinitiative waren, haben da nochmal die Gelegenheit sich zu Wort zu melden.

Außerdem wird es Infos zu dem aktuellen Kostenstand der Klage geben.

Die im Juni stattfindende Benefizveranstaltung im Cafe Duett soll dann der krönende Abschluss einer, in Brühl war gewordener Bürgerbeteiligung am Politischen geschehen darstellen

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Die Vernunft hat gewonnen.

Kein Rathaus Abriss.

Kein Finanz Fiasko.


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Einladung zur Ratsitzung der Stadt Brühl am 03.05.2012

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Wolfgang Kirfel: Kein Neubau am Brühler Rathaus; Kölnische Rundschau 26.04.2012

Wolfgang Kirfel: Kreuzberg beerdigt Rathausneubau; Kölnische Rundschau 26.04.2012

Bernd Rupprecht: Zum Abbruch des Projektes; Kölnische Rundschau 26.04.2012

Udo Beissel u.a.: Rathauspläne gekippt; Kölner Stadt-Anzeiger 25.04.2012

Michael Kreuzberg: Kreuzbergs Stellungnahme im Wortlaut; Kölner Stadt-Anzeiger 25.04.2012

Jürgen Koch: Er hat verstanden; Kölner Stadt-Anzeiger 25.04.2012

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Wir freuen uns über jeden, der am Mittwoch zur öffentlichen Verhandlung kommt.

Ich muss nur noch mal drauf hinweisen, dass im Gerichtsgebäude keinerlei Willensbekundungen der Zuschauer geduldet werden.

Nur außerhalb des Gebäudes.

Gruß Harry Hupp


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Die von uns seit dem 17.03.2012 stattfindenden Infostände sind mit großer Zustimmung der Bürger aufgenommen worden.

Sie bestärken uns noch mehr in unserer Absicht, einen Bürgerentscheid durchzusetzen.

Am Mittwoch den 25.04.2012 wird sich zeigen, in wieweit unsere Klage einen juristischen Erfolg haben wird.

Unsere mündliche Verhandlung ist im Verwaltungsgericht Köln, Appellhofplatz, Eingang Burgmauer, Saal 1 im Erdgeschoss ab 10:30 Uhr.

Wir weisen darauf hin, dass die Verhandlung öffentlich ist und von jedermann besucht werden kann.

Eine Info über ein großes Treffen folgt dann per E-Mail, Webseite und Presse.

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N.N.: Jedes zweite Bürgerbegehren unzulässig; Mehr Demokratie 31.12.2011
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Aufruf: Bürgerbegehren bürgerfreundlich machen
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7000 Bürgerstimmen für ein
Bürgerentscheid.

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Fünf Fragen an Harry Hupp, Moderator des Bürgerbegehrens „Es gibt keine einleuchtende Begründung für einen Abriss"



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Hallo Brühlfreunde und Gleichgesinnte,
Brühl 06.09.2011
Seit dem 14.06. gibt es diese Bürgerinitiative „Bürgerbegehren Rathausanbau Steinweg bleibt“.

In dieser Zeit ist vieles passiert, Schönes wie Schwieriges.
Aber seit gestern kann man erst richtig erkennen, was das Wort „Bürgerinitiative“ bedeutet.
Der Bürger hat das Recht, Initiative zu ergreifen, wenn es um seine eigene Sache geht und das hat er mit seiner Unterschrift - ohne Zwang und mit genügend Information getan.
Es sind der Stadt und Herrn Kreuzberg gestern alle Unterschriftenlisten von uns übergeben worden.
Im Dienste und auch zum Wohle der Bürger, obwohl es Leute gibt, die das anders sehen.
Jede Medaille hat seine zwei Seiten. Wir haben beide im Gespräch u. im Internet auf unserer Webseite gezeigt.
All die, die unterschrieben haben, haben dies auch deswegen gemacht, damit wir uns für Ihre und auch unsere Sache einsetzen.
Nach der gestrigen Übergabe werden wir uns wieder neu zusammensetzen, um unsere kommende Vorgehensweise zu besprechen.
Wer Ideen, Einfälle und Anregungen hat, kann diese uns per E-Mail vorab schicken.

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Bürgermeinung


Wer mag kann uns per E-Mail schuldenstopp-bruehl@online.de
oder per facebook unter „Brühler Bürgerbegehren“ seine Meinung
über dieses Thema zukommen lassen. Diese veröffentlichen wir gerne
nach Ihrer Zustimmung auf unserer Webseite.

Ihr Brühler-Bürgerbegehren-Team

Bernd Boecken: Nach Art eines Gutsherrn; Kölner Stadt-Anzeiger 25.01.2012
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Günter Schulz: In Brühl wie bei Stuttgart 21; Kölner Stadt-Anzeiger 23.01.2012

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Nikolaus Sperandio
: Einfacher und effektiver; Kölner Stadt-Anzeiger 21.12.2011
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Michael vom Hagen in Tobias Gonscherowski: Umfrage - Was war Ihr Highlight im Jahr 2011; Brühler Bilderbogen 12.2011

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Bernd Boecken: Die Interessen der Bürger werden nicht ausreichend berücksichtigt; Brühler Bilderbogen 12.2011

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Stefanie Stockem: Bürger wurden zu wenig informiert; Kölner Stadt-Anzeiger 11.12.2011


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Doris Linzmeier
: Armutszeugnis; Kölnische Rundschau 26.10.2011
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Frank Dünkelmann
: Schlag ins Gesicht; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011
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Ulla Schmidt: Wie im Absolutismus; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011
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Karl Wendeler
: Betrogen und beleidigt; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011
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Hildegard Breidenbach
: Neues Rathaus ist das falsche Signal; Kölner Stadt-Anzeiger 29.10.2011

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BÜRGERBEGEHREN RECHTLICH UNZULÄSSIG!

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Moin-Moin aus dem Ulmenweg !

Siehe bitte Artikel "Anzeige gegen Mappus". Das w a r der CDU-Präsident von Baden-Württemberg.
Er hat EnBW gekauft, gekauft zu einem Preis, den sonst niemand in der Welt dafür bezahlt hätte.
Mit dem Steuergeld seiner Bürger. BW leidet jetzt darunter massiv.
CDU-MP, CDU-OBMs, CDU-BMs arbeiten gerne mit dem Geld der Bürger und verschwenden dieses oft maßlos.
Es ist ja nicht ihr eigenes Geld.
Sollte ein BM ein funktionierendes Rathaus auf seine Kosten abreßen und dann auf seine Kosten dort einnen Neubau errichten müssen, er würde sich aber bedanken und sagen, warum denn das, das Alte tut es doch noch sehr gut..., oder etwa nicht????
Übrigens hat doch Lenz & Johlen noch 2 weitere renommierte Kanzleien empfohlen, sieh bitte noch einmal unsere Kopie.
Herzliches aus dem Ulmenweg 7, Ihre Stadlers
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Michael Vom Hagen
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Hallo Herr Harry Hupp ! Selbstverständlich ist "das Ding" noch nicht verloren.
Wer kämpft, der kann zwar verlieren, wer aber gar nicht kämpft, der hat schon verloren.
Es ist absolut unglaublich, daß BM und Rat mit dieser perversen Geldverschwendung des Geldes von Bürgern und den Steuerzahlern durchkommen sollte, wenn man dasgleiche auch für nur 2,1 Mio € haben kann, nämlichj saniert.
Der BM gehört eigentlich ---------> ZENSUR.
Freundliche Grüße Ihre Stadlers
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Leserbrief zum Bericht über die umgestaltete Telefonzentrale im Rathaus Brühl


Ein Segen für Brühl, dass die Bundesregierung das Konjunkturpaket II auf den Weg gebracht hat, denn das Rathaus A an der Uhlstraße konnte mit diesen Steuergeldern barriererfrei und behindertengerecht modernisiert werden. Wäre es nicht jetzt an der Zeit, dass der Bürgermeister die Fachbereiche mit Publikumsverkehr (Ordnungsamt, Sozialamt, Schulamt u.a.) aus dem Rathaus B am Steinweg ins barrierefreie Rathaus an der Uhlstraße umsetzt. Damit würde ein weiteres Argument in sich zusammenfal-len, das Rathaus B müsse unbedingt abgerissen und barrierefrei neugebaut werden. Ein vernünftiges Verwaltungshandeln des Chefs im Rathaus könnte viel Geld einspa-ren helfen und den Schuldenberg ein wenig abflachen lassen. Ich befürchte aber, es fehlt der Wille zur Vernunft..

Heinz schmitz

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Stefanie Gecks:
Abwechslung ist immer gut, auch in der Politik. Das ist manchmal besser als das, was die etablierten Parteien machen. Ich habe auch gegen den Abriss des alten Rathausanbaus und den Neubau auf einer Liste unterschrieben. Es gibt einiges, was mich stört, zum Beispiel, dass jetzt alle Straßen aufgerissen werden und überall gebaut wird. Man sollte lieber etwas für die Jugend und die Kinder tun. Es gibt keine vernünftigen Spielplätze für Kinder. Man sollte das Geld lieber für sinnvolle Dinge ausgeben.
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Michael Hillmann:
Als die Grünen in den achtziger Jahren die politische Bühne betraten, hat das die etablierten Parteien genötigt, im ökologischen Sinn einen neuen Politikstil zu fahren. Die selben Impulse brauchen wir jetzt auch. Wir haben demokratische Defizite. Als Stichworte nenne ich nur den Euro-Rettungsschirm oder den geplanten Rathausneubau. Die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung wird oftmals von den regierenden Parteien ignoriert.
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Axel Gehring:
Selbstverständlich bin ich der Meinung, dass eine neue Partei wie die Piraten, frisches Leben in die Parteienlandschaft bringt. Ich glaube auch, dass sie eine bundesweite Bedeutung erhalten werden und damit auch in Brühl einmal eine Rolle spielen werden. Ich finde das gut. Abgesehen davon bin ich auch gegen den Abriss des alten Rathausanbaus.
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Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich bin gegen den Abriss des Rathausanbaus und habe bei der Unterschriftenaktion mitgemacht.

In Zeiten der knappen Kasse muss auf allen Ebenen gespart werden. Die Argumentation der „etablierten“ Volksparteien ist kurz gesagt unverantwortlich. Das vorgesehene Geld stammt ja nicht aus der eigenen Tasche, sondern der Steuerzahler ist der Leidtragende.

Zur Erreichbarkeit der höheren Etagen im Rathaus kann doch m. E. von außen ein Aufzug angebracht werden. Nicht nur die Agentur der Arbeit in Brühl zeigt das! In meinem Urlaub in der Pfalz – nähe Neustadt – wurde ein Außen-Aufzug an ein Privathaus montiert (s. Foto). Ich könnte mir vorstellen, dass dieses eine preisgünstige Variante sein müsste.

Ich hoffe, dass der Abriss verhindert wird. Die Anlieger des Steinweges, Janshofes und der Uhlstr. haben auch genug geblutet.

Joachim Buth
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Manu Nelles
Unser Abrissgeld sollte zum Aufbau dienen zB >>gegen aktuelle Kinderarmut und gegen wachsende Altersarmut .Hier braucht Brühl die richtige Präsentation ...WIR haben doch schon ein Schloss.....
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 "Nicht die letzte Niederlage?

´Hochmut kommt vor dem Fall´
 heißt es so schön treffend im deutschen Volksmund. Hochmut macht unbedacht und angreifbar, gerade auch in der Brühler Politik. Hätten die Chefstrategen der Abrissbefürworter des Rathausanbaus quer durch fast jede politische Lokalpartei dagegen ohne Hochmut mehr strategisches Gespür gezeigt, wäre der Demokratie von Anfang an mehr gedient worden und hätten sie sich in diesem auch ihrem Erfolge sonnen lassen können. Wären die Brühler Bürgerinnen und Bürger von Anfang an offensiv in die Planungs- und Entscheidungsprozesse zum Rathausneubau miteinbezogen worden und ihnen nicht der Stadtratsbeschluss als vollendete Tatsache vor die Füße geworfen worden, dann gäbe es jetzt nicht die augenscheinliche Kluft zwischen den Tausenden Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Bürgerbegehrens und ihren - so titulierten - ´Volksvertretern´ (sic!) im Stadtparlament. Vor allem bei dem zentralen Symbol der Demokratie in einer Kommune, dem Rathaus, hätte man sich mehr ´Fingerspitzengefühl´ dieser unserer Stadtparlamentarier erhoffen können. Wieso wurde seit dem Fiasko ´Stuttgart 21´ nicht in Brühl aus dieser ´Basta-Politik´ gelernt? Jetzt erhalten die ´lernblinden´ Stadtratsmitglieder ihre Quittung: Entgegen der Aufforderung auf der CDU-Homepage ´(...) beteiligen Sie sich bitte nicht an dieser nicht nachvollziehbaren Aktion´ haben mehrere Tausend mündige Brühler Bürgerinnen und Bürger dieser Aufforderung nicht untertänig Folge geleistet, sondern mit ihrer Unterschrift ein Zeichen für politische Vernunft gesetzt. Dieses bisher erfolgreiche Bürgerbegehren allein ist schon ein Gewinn für die demokratische Kultur in unserer geliebten Stadt, und es ist auch zugleich die erste entscheidende Niederlage der Abrissbefürworter. Es kann mein Appell nicht laut genug an ihre Ohren und ihre strategische Vernunft dringen: Gebieten Sie Ihrem unpopulären Vorhaben Einhalt! Ansonsten war es höchstwahrscheinlich nicht Ihre letzte Niederlage. Wollen Sie als Hasardeure Ihre politische Macht bei einem Bürgerentscheid und bei den nächsten Kommunal- und Bürgermeisterwahlen aufs Spiel setzten und fallen sehen?"
Frank Milde KStA 05.09.2011
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Vbd-partei Landesverband Nrw
Wir freuen uns, dass die Brühlerinnen und Brühler so viel Erfolg mit ihrem Bürgerbegehren haben und wünschen weiterhin viel Erfolg. Die Bürger brauchen mehr Mitspracherecht. Auch wenn die "Volksvertreter" etwas dagegen haben! Macht weiter so und zeigt es ihnen. Viel Glück.....
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Einen Nerv getroffen
Von Alexandra Ringendahl, 05.09.11, 19:10h


Leserbriefe zum Bürgerbegehren: Rathausanbau Steinweg bleibt!

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Hauke Omme Nieschlag - gepostet an Bürgerbegehren Rathausanbau Steinweg Bleibt
Halli Hallo! Eines muss ich ja sagen: dieser Anbau ist schon hässlich wie die Nacht, aber so sind die Bauten aus dieser Epoche. Solange der aber nicht völlig marode und/oder Asbestverseucht ist, ist es eine Farce den abzureissen und für 10 Mio. € neuzubauen! Dann muss man halt damit Leben, alleine schon wenn ich eure pro Kopf Verschuldung sehe. Bin zwar weit weg von euch, aber ich drücke euch die Daumen! Bin selber in der Kommunalpolitik, und für sowas würde ich auch nicht stimmen! Lasst euch nicht unterkriegen!

Tobias Gonscherowski: Braucht Brühl einen Rathausneubau für 10 Millionen Euro; Brühler Bilderbogen 07.2011

Bernd Boecken: Bewährte Strukturen aufgegeben; Kölner Stadt-Anzeiger 04.07.2011

Gottfried Meyers, Monika Wilk: Weitere Aufwertung unserer Innenstadt; Brühler Schlossbote 27.07.2011

Friedrich Ansorge: Wer hat das terminiert?; Brühler Schlossbote 10.08.2011

Andre Hess: Meine Oma möchte auch ins Rathaus!; Brühler Schlossbote 10.08.2011

White Earp: Bürgerbegehren für Erhalt Rathausanbau; IQ130plus Weblog Deutschland 02.07.201

Hallo lieber Herr Bürg........ !

So ist das nun mal mit Träumern und den Träumen.
Der vom Phantasialand ist trotz Ihrer lügenhaften Übertreibungen im Brief an den RP/RR vom August 2003 ja inzwischen mit absoluter Sicherheit geplatzt. Diese Sache ist, so gestern noch Mr. Richtig im Landtag, politisch einfach nicht mehr durchsetzbar, und im übrigen ja auch ein Verbrechen an Natur und Naturschutz.
Und nun die Sache mit dem geplanten Denkmal Service-Zentrum Altes Rathaus.
Bitte bitte endlich aufwachen und Realitäten sehen. Die 10 Millionen € sind doch das Geld der Bürger und nicht etwa das von Rat und Bürgermeister, oder?
Wir sind auf der Seite der vernünftigen Bürger, die rechnen können und wissen, daß 10 Mio € 100x 100.000 € sind.
Stoppt den größenwahnsinnigen Schornsteinfeger soon as possible.

Freundliche Grüße, Ihre Stadlers,
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Ich unterstütze das Bürgerbegehren, dass das Rathaus B erhalten bleibe
und saniert werden soll.

Harry Hupp und Heinrich Schmitz haben meine volle Unterstützung.

Ein Neubau ist nicht zu tragen und die daraus entstehenden Mehrkosten
werden dringender an
anderer Stelle benötigt, z.B. Ausstattung der neuen Mensa am
Max-Ernst-Gymnasium.


Andreas Müller-Anders, geb. 09.12.1957
Bergstr. 37
50321 Brühl
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Das Rathaus B, Steinweg soll erhalten bleiben und saniert werden.

Darin unterstütze ich die Vertretungsberechtigten,
Heinrich Schmitz und Harry Hupp!!!!

Birgit Anders, 11.12.1963
Bergstr. 37
50321 Brühl

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Die Finanzkrise hat die Welt und die Menschen vor drei Jahren tief erschüttert. Resultat war, dass viele Menschen viel Geld verloren haben. Aber was vielleicht noch schlimmer war: das Vertrauen in die Banken dieser Welt ging verloren.
Die Weltpolitik pumpte Milliarden von Dollars, Euros, Yens u.Co in die Banken, die auf einmal systemrelevant waren. So konnte verhindert werden, dass die Bevölke-rung ihr Geld spontan den Banken entzogen hätten.
Seit Wochen verzeichnen wir aber eine noch viel schlimmere Situation, das Vertrau-en in einige – viele – Staaten ist weg. Aus einer Bankenkrise wurde ziemlich schnell eine Staatenkrise, die möglicherweise größte Krise seit dem 2. Weltkrieg. Und die Politik schaut beinahe tatenlos zu. Geht bereits die Inflationsangst um? Fürchten besonders die Deutschen ihr Gespartes zu verlieren, wie bereits zweimal vorher in der deutschen Geschichte.
Kann es sein, dass die Staatsverschuldungen auch etwas Positives auslösen? Seit Jahren wird bemängelt, dass die Spirale neuer Schulden nicht zu stoppen sei. Geredet wurde viel, getan wurde nichts. Erst nachdem Amerika, Griechenland, Italien und weitere Europäer bei den Rating-Agenturen ihre Bonität gekappt bekamen, besannen sich die Politiker auf das Sparen und die absolute Notwendigkeit Staatsdefizite abzubauen. In Washington, Rom, Athen und anderswo hat man begriffen, dass es mit dem Geldverschwenden so nicht weitergehen kann.
Leider sind die Meldungen in den Köpfen vieler Brühler Politiker noch nicht angekommen. Sie nutzen die gute Konjunktur und damit einhergehenden hohen Steuereinnahmen, um der Verschwendungssucht zu frönen. Sie „verkaufen“ einen Abriss und Neubau eines Teils des Rathauses am Steinweg als gewinnbringend und absolut unentbehrlich. Vergessen aber, dass sie einen Schuldenberg von 80 Millionen € vor sich herschieben. Wie der jemals abgebaut werden soll, lassen die Brühler Verantwortlichen unausgesprochen. Enkel und Urenkel werden es schon richten. Parteipolitiker und Schuldenmachen scheinen eine unheilvolle Symbiose einzugehen, zum Schaden der gesamten Bevölkerung. Schuldenstopp ist angesagt.

14.08.11
Heinz Schmitz
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„Pegasos“ schreibt:
Die öffentlichen Hände von Brühl

Sie bauen auf und machen platt,
trotz Schuldenbergen – nimmersatt.
Was gestern neu erbaut und gut,
ist heute schon ein alter Hut.
Auf Pump entsteht die „Stadt von morgen“
Für Tilgung darf der Nachwuchs sorgen.
Der Bürger, da er sich nun wehrt,
mit flinker Zunge wird belehrt,
dass alles sei sehr schön und richtig,
vor allem ungeheuer wichtig.
Glaubt nix, lasst die Aktion nun steigen,
zu stoppen diesen Schuldenreigen!

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Mehr Demokratie e.V. Nordrhein-Westfalen: Brühl - Bürgerbegehren und Bürgerentscheid_
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Mehr Infos bei attac Brühl

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